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Wild Mountain Men E-BOOK-BUNDLE

Wild Mountain Men E-BOOK-BUNDLE

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Verliere dich in Cutthroat, Montana! Wenn dir Bridgewater County gefallen hat, darfst du diese heiße E-Book-Reihe voller wilder Männer aus den Bergen nicht verpassen!

Jedes Buch bietet nicht nur zwei besitzergreifende Cowboys, es gibt auch einen Mord in Cutthroat. Es ist ein prickelndes 4-teiliges Krimi-Bundle!

Das E-Book-Bundle enthält:
Buch 1 – Mountain Darkness
Buch 2 – Mountain Delights
Buch 3 – Mountain Desire
Buch 4 – Mountain Danger

Hauptmotive

  • Warum uns wählen
  • Kleinstadtromanze
  • Die Jungs fallen zuerst
  • Übertrieben eifersüchtig/besitzergreifend
  • Kriminalroman
  • Forced Proximity, Sport, Militär, Arbeiterklasse & mehr!

BUCHPROBE

FROM MOUNTAIN DARKNESS:

Sie war verdammt hübsch. Sie war schon immer ein winziges Ding gewesen, nicht einmal bis zu meinen Schultern reichend. Und doch hatte sie Kurven. Jede Menge davon. Selbst in der tristen Jogginghose und dem zwei Nummern zu großen weißen T-Shirt – das nicht verbarg, dass sie keinen BH trug – war sie perfekt. Von ihren knallpinken Zehennägeln bis zu ihrem wilden Haar und jedem weichen Zentimeter dazwischen. Und genau von diesen weichen Zentimetern hatte ich fantasiert, während ich mir einen runterholte.

Jahrelang.

Ihre schokoladenbraunen Augen waren vom Weinen gerötet, aber ich konnte darin sehen, was zählte: die Ehrlichkeit, die Wahrheit hinter ihren Worten. Sie hatte uns gewollt, war aber irgendwie, auf eine total verkorkste Art, zu der Annahme gelangt, dass Nix und ich ineinander verliebt wären und nicht in sie.

Worte würden hier nichts bringen.

„Scheiß drauf“, sagte ich, trat auf sie zu, nahm ihr Gesicht in meine Hände und küsste sie. Das war kein schwesterlicher, blöder Kuss. Oh nein. Ich verschlang sie, schluckte ihren Seufzer hinunter, beanspruchte diesen heißen, süßen Mund für mich. Es gab verdammt noch mal keine Möglichkeit mehr, dass sie jetzt noch glauben würde, wir wären schwul.

Nix knurrte, ein animalisches Geräusch, das ich gut nachempfinden konnte. Ich hob den Kopf, trat zurück und beobachtete, wie Kit schwankte. Ihre Augen waren geschlossen, ihre Lippen rot und glänzend. Nix drängte mich beiseite und küsste sie als Nächster. Meinen besten Freund mit Kit zu sehen, machte mich nicht eifersüchtig. Es machte mich hart. Mein Schwanz war stahlhart.

Sie war schon so lange unsere, und jetzt konnten wir es endlich beweisen.

Jetzt gab es keine Verwirrung mehr. Ich hatte sie schon so lange gewollt, ich war über sexuelle Frustration hinaus. Ich war einfach nur frustriert. Ein Missverständnis von epischen Ausmaßen hatte Kit in einen anderen verdammten Bundesstaat getrieben. Schlimmer noch: Sie war schon seit fünf Wochen zurück in Cutthroat. Fünf. Verdammte. Wochen. Weder Nix noch ich hatten es gewusst. Noch mehr verlorene Zeit.

Und jetzt … verdammt, jetzt war sie in einen Mord verwickelt? Eine Hauptverdächtige, weil sie kein Alibi hatte. Sie war mit Erins Blut bedeckt gewesen. Ihre DNA war überall auf der Leiche. Nix hatte mir so viel erzählt, aber ich brauchte die Details nicht, um zu wissen, dass sie unschuldig war. Was wäre ihr Motiv? Geld? Wollte Kit Erin tot sehen, um das Geschäft selbst zu übernehmen? Hatte Erin sie als Begünstigte in ihr Testament aufgenommen? Lebensversicherung? Erin war fünfundzwanzig, nicht fünfundsiebzig. Wenn es bei diesen Fragen auch nur den kleinsten Hinweis gegeben hätte, hätte mein Büro zweifellos längst davon gehört und Kit hinter Gitter gebracht.

Aber ich hatte nichts von der Mills-Familie gehört. Nichts von meinem Chef, der zweifellos Golf mit Keith Mills spielte. Als Staatsanwalt war es mein Job, dafür zu sorgen, dass Mörder hinter Gitter kamen. Mit Beweisen. Motiv. Tatmittel. Es war Nix’ Aufgabe, all das zu finden, und meine, eine Jury ohne jeden vernünftigen Zweifel davon zu überzeugen.
Sich mit der Hauptverdächtigen einer Mordermittlung einzulassen? Kein kluger Schachzug. Seit meine Mutter von einem betrunkenen Fahrer angefahren und getötet worden war – seit der Typ mit einem blauen Auge und ein paar Punkten in Flensburg davongekommen war – hatte ich es mir zur Mission gemacht, dafür zu sorgen, dass die Bösen die Gerechtigkeit bekamen, die sie verdienten. Alles, was ich seitdem getan hatte, diente diesem Ziel. Es würde meine Mutter nicht zurückbringen, aber vielleicht würde es anderen den inneren Frieden geben, die Fähigkeit, nachts zu schlafen, die ich nicht bekam.

Abgesehen davon würde mein Vater einen Herzanfall bekommen, wenn er wüsste, dass ich mich so tief mit Kit Lancaster einließ. Da er Bürgermeister war, zupfte er wahrscheinlich nervös an seinem Hemdkragen, in Sorge, dass ein Mörder in Cutthroat nicht gefunden werden würde. Das käme bei den Wählern nicht gut an. Oh, er liebte es, einen Sohn in der Staatsanwaltschaft zu haben – für ihn waren unsere beiden Jobs wie Pech und Schwefel, wenn es darum ging, die Stadt sicher zu halten –, aber nicht einen, der die Hauptverdächtige vögelte.

Ungeachtet der Tatsache, dass sie so genannt wurde, war Kit unschuldig. Sicher, wenn sie vor Gericht stünde, wäre eine Beziehung mit ihr eine Katastrophe, nicht nur für den Fall, sondern für meinen Job. Das Verteidigerteam würde alles anführen, von Interessenkonflikt bis hin zur Beeinflussung der Angeklagten. Der Fall würde abgewiesen werden. Ich würde gefeuert werden. Zur Hölle, ich würde wahrscheinlich meine Zulassung verlieren.

Aber Kit war unschuldig. Das war kein einfacher One-Night-Stand. Verdammt, nein. Das war Kit Lancaster. Ich würde diese Frau heiraten. Sie war keine Mörderin. Sie war meine. Unsere.

Sie würde nicht verhaftet werden. Sie würde nicht vor Gericht gestellt werden. Es gab keinen Interessenkonflikt. Nix würde beweisen, dass sie nicht verwickelt war, dass sie unschuldig war. Das würde noch kommen. Heute Nacht? Heute Nacht würde ich sicherstellen, dass Kit zum Höhepunkt kommt. Auf meinem Schwanz. Auf meiner Zunge. Die ganze Nacht lang.

Als Nix zurücktrat, beugte er sich vor, hob sie hoch und warf sie sich über die Schulter. Verdammt, ja.

„Nix!“, quietschte sie, während sie auf seinen Rücken einschlug und eine ihrer Flip-Flops verlor, doch er hielt nicht an, sondern trug sie aus dem Büro und den Flur entlang.

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